Wege und Fressplätze

Der richtige Zweck macht den Boden. Sinnvoll befestigte Wege und Futterplätze für Ihre Reitanlage.

Die Wege und Laufgänge auf einer Reitanlage unterliegen den unterschiedlichsten Belastungen durch Pferd, Mensch und Maschine. Sie bilden ein großflächiges Netz – zum einen für die Pferde als Laufgänge, zur Überbrückung unwegsamen Geländes und zum anderen als Fahr- oder Transportwege für schweres Pflegegerät und die motorisierte Futterversorgung. Gerade aufgrund dieser unterschiedlichen Belastungen verwandeln sich Wege selbst bei kleineren Niederschlagsmengen oft in Matsch- und Schlammpfade, in denen Reifen stecken bleiben und Hufe wegrutschen können. Die Lösung: ein auf den Belastungsgrad abgestimmter, befestigter Boden.

Unsere Empfehlung bei mittlerer Belastung: Verlegung ohne Unterbau

In der Regel ist der einschichtige Aufbau im Wegebereich die wirtschaftlichste und praktikabelste Lösung. Zunächst wird eine Vliesschicht auf den vorbereiteten gewachsenen Boden verlegt, im nächsten Schritt erfolgt die Befestigung mit ECORASTER Bodengittern – wahlweise entweder dem TE40 oder TP40. Bei dieser Verlegung sollten Sie jedoch beachten, dass die flächige Versickerung nur so gut sein kann, wie sie vor der Gitterverlegung war.

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Anforderungen Wege

Beim Anlegen von Wegen sollten Sie sich zunächst die Frage stellen, welcher Zweck damit verfolgt wird. Ein Allroundweg, der sowohl mit schwerem Gerät, als auch von Pferden belastet wird, stellt höhere Anforderungen an den Bodenaufbau, als ein ausschließlich von Tieren begangener Boden. Weitere wichtige Planungsfaktoren sind das vorherrschende Gefälle sowie die kontinuierliche Wasserableitung, um eine langfristige Befestigung sicherzustellen. Bei den meisten Wege-Anwendungen im Reitanlagenbereich ist kein separater Unterbau erforderlich.

  • Matschfrei
  • Witterungsfest
  • Streusalzresistent und tierverträglich
  • Leicht zu reinigen
  • Extrem belastbar

Anforderungen Fressplätze

Immer mehr Pferdebetriebe setzen auf eine artgerechte, natürliche Haltung der Tiere. Das bedeutet auch, dass dem natürlichen Fressverhalten der Pferde entsprochen wird und Fressplätze so individuell und flexibel wie möglich gestaltet werden. Ein Boden für eine Futterstelle oder Futterautomaten sollte folglich möglichst leicht wegzuschieben und rückbaubar sein – entsprechend einfach ist sein Aufbau. Eines der bewährtesten Lösungen ist hier die Befestigung mit Bodengittern, die ohne Unterbau auf den gewachsenen Boden verlegt und befüllt werden.

  • Matschfrei
  • Rutschfest
  • Schnell neu verlegbar
  • Tauwasserresistent
  • Tierverträglich und umweltneutral

Unsere Produkte für die Befestigung von Wegen und Fressplätzen

Eine unserer Wege- und Fressplatz-Referenzen

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  • Die beiden Reitsportprofis Manuel Prause und Nadja Schmittlein für ecora